Ich habe mich heute erinnert, warum ich die Menschlichkeit schrecklich finde. Wir mögen immer Tyrannen in fast allen Aspekten unserer Realität machen; Personen, Religionen, Ideologien/Philosophien und überraschenderweise, Wissenschaft. Der Grund dazu ist ganz einfach; unsere Arroganz. Wir haben immer diesen Glauben und denken, dass wir das Recht haben, eine Lebensbedeutung zu haben. Deswegen wird dieser Wille in unserem Bedarf von einem 'Führer' manifestiert.
Aber die Frage hier ist ein Warum. Warum haben wir diesen Glauben? Besser: Warum brauchen wir diesen Glauben? Durch Evolution sind wir von der Natur ausgewählt, biologische ausgewählt, dennoch sind uns unsere Schwächen bewusst, und von hier ist sie gestammt. Infolgedessen haben wir 'Vorbilder' geschaffen, perfekte Vorbilder, als ein Versuch mit seiner Perfektion uns zu involvieren, um eine Bedeutung zu haben, um unsere Schwäche zu überzusehen, und dann haben wir es Gott gennant. Ein Führer in der Vergangenheit wurde als Gottkönig bezeichnet, also ist er mit Gott, oder dem perfekten Vorbild, gleichgestellt worden. Aber Gott is tot. Was soll die Menschlichkeit nun machen? Neue Götter schöpfen. Neue Ideologien, neue Utopien erschaffen, um unsere Schwächen wieder zu ergänzen.
Albert Camus: "Die Götter hatten Sisyphos dazu verurteilt, unablässig einen Felsbrocken einen Berg hinauf zu wälzen, von dessen Gipfel der Stein selber wieder herunter rollte." Aber wahrscheinlich das gilt nicht mit der meisten der Leute weil es offensichtlich unsere Absurde aufdeckt.
Schließlich haben wir viele und viele Symbole und Illusionen erfunden um uns stärker zu fühlen, dass wir vergessen haben, wie ist es, in der Realität wieder zu leben. Wir bevorzugen in einer virtuellen Welt zu leben, als in einer Realen. Die Schrecklichkeit.